Das Projekt stellt sich vor

Re-Making Hügel (2018) ist ein Projekt mit Schülerinnen und Schülern des BG 13 Wien in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Caro Quiran und dem Lehrer und Künstler Peter Haselmayer mit Unterstützung von Imayna Caceres. Die Schüler*innen traten bei dem Projekt durch künstlerische Untersuchungen in einen kreativen Dialog über imperiale Blick- und Machtverhältnisse und revisionierten koloniale österreichische Konstruktionen.

Re-Making Hügel wurde im Rahmen der Initiative „culture connected“ des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung von einer Jury ausgewählt und wird in Kooperation mit KulturKontaktAustria realisiert und unterstützt. Das Projekt beteiligt sich ebenfalls an den österreichweiten KuBi-Tagen 2018 vom Bundeszentrum für schulische Kulturarbeit. Diese Tage der kulturellen Bildung finden von 23. – 25. Mai 2018 statt.

Die Reiseberichte des Botanikers, Kartographen, selbsternannten Ethnographen und Sammlers Karl Alexander Freiherr von Hügel sind als österreichischer Teil des Diskurses zur Vermessung, Ordnung und somit Aneignung der Welt zu sehen. Diese Projekte dienten vordergründig dem reinen Zweck, der Wissenschaft, dahinter versteckten sich nicht allzu selten Narrationen zur Produktion von Unterlegenheit kolonisierter Menschen.

Bild: (c) Imayna Caceres

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